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Kosmetikstudio Silvia Deymann Meppen

Inkontinenz – Scham raubt Lebensqualität

Wenn Schweigen belastet – und Reden erleichtert

Inkontinenz – allein das Wort sorgt bei vielen für Unbehagen. Betroffene schweigen oft jahrelang, schämen sich oder ziehen sich zurück. „Dabei ist es ein medizinisches Thema wie jedes andere“, sagt Silvia Deymann, Leiterin des Kosmetikinstituts in Meppen. „Und vor allem: Es ist lösbar.“

Inkontinenz - Scham raubt Lebensqualität

„Endlich habe ich es ausgesprochen“

Wir treffen Gisela, 61. Sie hat erst mit ihrer besten Freundin über ihre Beschwerden gesprochen. „Es hat mich so belastet – beim Einkaufen, bei Ausflügen, sogar beim Lachen. Ich habe es verdrängt, weil ich dachte: Das darf man nicht zugeben.“ Als ihre Freundin ihr vom EMP Chair im Kosmetikinstitut Deymann erzählte, fasste sie Mut: „Das erste Gespräch war schon eine Befreiung. Endlich musste ich nicht mehr so tun, als gäbe es das Problem nicht.“

Wie der Stuhl arbeitet

„Der EMP Chair arbeitet mit elektromagnetischen Impulsen“, erklärt Silvia. „Das klingt technisch, ist aber simpel: Die Impulse aktivieren die Beckenbodenmuskulatur, als würde man in kurzer Zeit hunderte von intensiven Übungen machen – nur ohne Anstrengung.“
Sie betont: „Die Wirkung ist messbar. Schon nach wenigen Sitzungen spüren viele mehr Kontrolle und Stabilität. Manche beschreiben es wie ein innerliches Training, das wieder Sicherheit gibt.“

Tabu – und wie man es bricht

„Viele Kundinnen und Kunden kommen mit gesenktem Blick ins Studio“, erzählt Silvia. „Nach dem ersten Termin gehen sie aufrechter hinaus. Nicht nur, weil die Therapie wirkt, sondern weil sie den Schritt gewagt haben.“
Das Tabu zu durchbrechen, ist für sie genauso wichtig wie das Training selbst: „Scham raubt Lebensqualität. Wer spricht, gewinnt sie zurück.“

Kleine Schritte, große Wirkung

Gisela sitzt entspannt auf dem modernen Beckenbodenstuhl. 28 Minuten später steht sie wieder
auf – erleichtert und zuversichtlich: „Es fühlt sich an, als hätte ich eine Last abgelegt.“

Wenn Schweigen belastet – und Reden erleichtert

„Sie sind nicht allein“, betont die Expertin

Silvia richtet sich mit einem Appell an alle Betroffenen: „Ob jung oder alt, Frau oder Mann – es gibt so viele Menschen mit diesem Thema. Und die meisten verschweigen es. Aber: Sie sind nicht allein. Schon der erste Schritt, darüber zu reden, ist ein Gewinn.“ So wird aus Scham Stärke – und aus Schweigen Lebensqualität.

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