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Kosmetikstudio Silvia Deymann Meppen

Inkontinenz: Expertin aus Meppen spricht über die Kraft, die von innen kommt

Es gibt Themen, über die Meppen nicht gern spricht.

Inkontinenz gehört dazu. Silvia Deymann bricht das Schweigen für die Betroffenen. Inkontinenz betrifft weit mehr Menschen, als viele denken – Frauen wie Männer, Jüngere wie Ältere. Ich erlebe das jeden Tag in meinem Institut. Und ich sehe auch, wie viel neue Lebensenergie und wie viel neues Selbstvertrauen entsteht, wenn Betroffene den Mut finden, darüber zu sprechen.

Inkontinenz - Scham raubt Lebensqualität

Wenn der Beckenboden Signale sendet

Der Beckenboden ist eine unscheinbare, aber zentrale Muskelgruppe. Er hält unsere Organe, stabilisiert den Rücken, beeinflusst unsere Haltung – und ja, auch unsere Kontinenz.
Mit den Jahren, nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren lässt seine Spannkraft nach.

Viele spüren das zuerst beim Husten, Lachen oder Sport. 
Ich weiß, wie unangenehm solche Situationen sein können.
Oft wird versucht, das Problem zu ignorieren.
Doch Schweigen hilft nicht – gezieltes Training schon.

Sanft, effektiv und diskret

In meinem gesundheitsorientierten Studio arbeite ich
mit dem EMP Chair, einem modernen Beckenboden-trainingsgerät. Die Technologie nutzt elektromagnetische Impulse, die tief in die Muskulatur wirken.

In einer 30-minütigen Sitzung zieht sich der Beckenboden tausende Male rhythmisch zusammen –
so intensiv, wie man es mit Übungen allein kaum schafft.

Das Training ist völlig schmerzfrei, Sie spüren es kaum. Sie bleiben angezogen und sitzen einfach bequem. Viele Kundinnen sagen mir danach: „Ich spüre endlich wieder Kraft aus der Mitte meines Körpers!“

Fortschritte, die man fühlt

Was mich jedes Mal berührt: Nach einigen Sitzungen berichten viele nicht nur über mehr Kontrolle, sondern auch über ein neues Körpergefühl – aufrechter, sicherer, leichter.

Manche erzählen, sie hätten wieder Freude an Aktivitäten, die sie früher gemieden haben. Diese Veränderungen sind für mich der schönste Beweis, dass moderne Methoden Lebensqualität zurückgeben können – und dass es sich lohnt, aktiv zu werden.

Wenn Schweigen belastet – und Reden erleichtert

Mein Wunsch: Offenheit statt Scham

Ich wünsche mir, dass wir alle offener über dieses Thema sprechen. Denn Inkontinenz ist keine Schwäche, sondern ein Signal des Körpers, dass er Hilfe braucht – so wie bei Rückenschmerzen oder Verspannungen. Wer den ersten Schritt wagt, findet Lösungen.

Und manchmal beginnt alles mit einem Gespräch. Und einer halben Stunde im Sitzen.

Buchen Sie jetzt Ihren Termin für ein erstes Gespräch.

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